Orthomolekulare Medizin

Orthomolekulare Medizin

Man versteht darunter eine Medizin mit Originalbausteinen. Unter Originalbausteinen des Körper versteht man Substanzen wie Aminosäuren, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, aber auch Hormone (z.B. Schilddrüse) und bestimmte Fettsäuren. Der Körper kennt sie, weiß damit umzugehen und sie zu verarbeiten.

Unsere moderne Ernährung und unsere Lebensform bringen es mit sich, dass wir Nährstoffdefizite und Mangelzustände -oft über viele Jahre- ausbilden, die es dem Körper immer schwerer machen, gesund zu bleiben. Es entstehen viele chronische Krankheiten wie Bluthochdruck, Infekte, Entzündungen, Übergewicht und die Diabetes. Orthomolekulare Medizin gleicht Mangelzustände aus (z.B. Zink oder Vitamin D), verhilft dem Körper wieder zu mehr regenerativer Kraft (bei Gelenkverschleiß) und stellt wieder her, was von innen noch möglich ist.

OM-Konzepte versuchen Krankheiten am Ausbrechen zu hindern oder neutralisieren Gefahren (oxidativer Stress und Entzündungen), die sich durch Vitalstoffdysbalancen ergeben können.

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